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Written by Dirk Röttges
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Wednesday, 16 January 2008 20:00 |
Stefan hat mich auf den neuen Auftritt von Sinner und Schrader aufmerksam gemacht, der einige Diskussionen im Internet ausgelöst hat: www.sinnerschrader.de. Über die grafische Gestaltung, die Verwendung von Flash und die
Usability lässt sich streiten. Ich finde das Konzept, dass man das
Internet als Content Management System (CMS) nutzt, genial. Text,
Präsentationen, Fotos, Mitarbeiterprofile, Kontaktangaben sind nicht
auf der eigenen Website, sondern werden auf jeweils darauf
spezialisierten Web 2.0 Diensten im Internet extern gelagert. Die
eigentliche Sinner und Schrader Website ist lediglich eine
Linksammlung. So stehen die Mitarbeiterprofile bei XING und Linkedin, Text bei Google Docs, Präsentationen bei slideshare und Fotos bei Picasa, Google Maps ist natürlich auch dabei und Jobangebote werden von Jobpilot geliefert. Die Website blendet diese Informationen aus externen Quellen
lediglich ein, was ja auch Sinn macht, man vermeidet dadurch doppelte
Datenhaltung und muss sich nicht um Synchronisierung der Inhalte
bemühen. Ich bin gespannt, inwieweit sich dieses Konzept durchsetzt:
Ist das das CMS 2.0?
Ein kritischer Komentar aus dem Hause Sinner und Schrader: Hier gibt es weitere Posts und Kommentare zu dem Thema.
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