10.000 Schritte am Tag für die Gesundheit

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Written by Admin   
Friday, 06 January 2012 18:38

Schrittzähler werden immer mehr zu einem täglichen Gefährten. Anfangs wurden mechanische Pedometer für Jogger und Wanderer entwickelt, um die zurück gelegte Entfernung zu erfassen. Mit der Entwicklung der elektronischen Pedometer wurde es möglich, weitere Vital-Parameter zu messen. So können heute bereits einfache Geräte die Schrittzahl, die zurückgelegte Distanz, die verbrauchten Kalorien und sogar das abgebaute Körperfett messen. Experten haben ermittelt, dass man ca. 10.000 Schritte täglich machen sollte, um einen aktiven und gesunden Lebensstil zu führen. Doch, wer weiß schon wie viele Schritte er pro Tag macht?

Pedometer helfen dabei, die täglich zurückgelegten Schritte zu erfassen. Häufig bedarf es keines aufwändiges Fitness Programm oder drastische Veränderungen des Lebensstils, um ein paar Kilos abzunehmen und die allgemeine Fitness zu verbessern. Regelmäßig einige Schritte mehr täglich und ein kleines Gadget, das täglich darüber Auskunft gibt, wie viel man gelaufen ist.

Aktuelle Schrittzähler Tests zeigen, dass die modernen Pedometer nicht mehr mühsam an der Hüfte angebracht werden müssen. Mit modernen Sensoren messen sie präzise, egal wo sie getragen werden; in der Hosentasche, in der Handtasche, um den Hals oder am Bund. Die neusten Geräte haben einen USB Anschluss, mit dem man die erfassten Daten auf den Rechner übertragen kann. Der Anbieter Silva z.B. bietet den Nutzern eine Website, auf der sie ihre Daten online stellen können und somit den Effekt auf Fitness und Körpergewicht langfristig observieren können. Die Daten können auch mit anderen Anwendern geteilt werden, um sich gegenseitig anzuspornen. Darüber hinaus gibt es in Armbanduhren integrierte Schrittzähler, Hightech Versionen mit GPS und natürlich auch Apps für Smartphones. Nike bietet in Kooperation mit Apple einen Chip für den Laufschuh, der mit iPhone und iPod kommuniziert. Aber, bei aller Technik ist in erster Linie der Motivationsfaktor dieser kleinen Geräte nicht zu vernachlässigen. Die ständige Verfügbarkeit der Daten, wie viel Schritte man täglich bereits gemacht hat, spornt die Anwender an noch eine Runde um den Block zu gehen, oder vielleicht doch lieber zum Supermarkt zu gehen als das Auto zu nehmen.