|
Geschrieben von: Admin
|
|
Dienstag, den 06. März 2012 um 12:35 Uhr |
In den letzten Jahren ist eine alternative Form des Abnehmens populär geworden: Abnehmen mit Hilfe von Hypnose. Durch Hypnose wird ein veränderter Bewusstseinszustand erreicht. In der sogenannte Trance werden tiefgreifende psychische und physiologische Veränderungen bewirkt. Während man im normalen Bewusstseinszustand gleichzeitig verschiedene Reize wahrnimmt, ist in Hypnose die gesamte Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache gerichtet, so dass der Patient die restliche Umgebung nicht wahrnimmt. Dieser Bewusstseinszustand hat erhebliches Potenzial, das für die unterschiedlichsten therapeutische Anwendungsgebiete genutzt werden kann. So kann zum Beispiel in Hypnose ein Zahn behandelt werden, ohne dass der Patient einen Schmerz verspürt.
Die Hypnotherapie ist in Deutschland seit 2006 eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur medizinischen Therapie. In manchen Fällen wird sie auch bereits von den Krankenkassen bezahlt.Man darf jedoch nicht die Hypno-Therapie mit dem Hokuspokus der Hypnose Shows aus dem Fernsehen verwechseln, bei denen ein Hypnotiseur seine Opfer zu willenlosen Objekten macht.
Mit Hypnose abnehmen Die Ursache von Übergewicht und falschem Essverhalten ist häufig in der Psyche begründet. Essen aus Frust, Langeweile, die Sehnsucht nach Geborgenheit oder ein geringes Selbstwertgefühl sind oft Auslöser, die sich negativ auf das Essverhalten und letztlich auf das Körpergewicht und den Gesundheitszustand auswirken.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. März 2012 um 12:45 Uhr |
|
Geschrieben von: Admin
|
|
Freitag, den 03. Februar 2012 um 20:09 Uhr |
Die Ernährung spielt eine immer wichtigere Funktion bei der Erhaltung unserer Gesundheit. Richtige Ernährung kann wesentlich zur Gesundheit und dem Wohlbefinden jedes Einzelnen beitragen. Des Weiteren kann über eine bewusste und individuell abgestimmte Ernährung die Anzahl krankmachender Risikofaktoren deutlich reduziert werden und bei vorhandenen Erkrankungen, die Auswirkungen der Erkrankung gemildert werden.
An dieser Stelle setzt die Tätigkeit von Ernährungsberatern an. Sie helfen Personen mit Erkrankungen, Ess-störungen, Übergewicht oder Fettleibigkeit. Im momentan üblichen Praxisbetrieb steht den Hausärzten nicht ausreichend Zeit zur Verfügung, um ihre Patienten effektiv in Sachen Ernährung zu beraten. Diese wichtige Aufgabe, der Schulung der Patienten für den selbstverantwortlichen Umgang mit der Gesundheit durch ein bewusstes Essverhalten, muss von Fachpersonal geleistet werden.
Das Hauptaufgabengebiet von Ernährungsberatern/innen ist die Beratung von Klienten mit Übergewicht und Fettleibigkeit. Hier steigt die Nachfrage deutlich, nicht zuletzt deshalb, weil viele Menschen bereits wenig erfolgreiche Erfahrungen mit eigenständig durchgeführten Diäten gesammelt haben oder viel Bares für wirkungslose Abnehm-Präparate ausgegeben haben. Darüber hinaus können Ernährungsberater dazu beitragen, dass Patienten, die unter den sog. Zivilisationskrankheiten leiden, wie Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gicht oder Diabetes, durch gezieltes Essverhalten besser mit ihren Krankheiten umgehen können. Sonstige Anwendungsgebiete sind die Beratung bei chronischen Erkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn sowie Colitis Ulcerosa.
Für all diese Bereiche besteht, besonders vor dem Hintergrund einer sich verändernden Demographie, ein wachsender Bedarf. Eine Ausbildung zum Ernährungsberater bietet sich besonders für Beschäftigte von Arztpraxen an, die die Ernährungsberatung als IGeL-Dienstleistung auch anbieten möchten. Auch für Angestellte in medizinischen Pflegeberufen ist eine Fortbildung auf dem Gebiet der Ernährungsberatung interessant. Ebenso kommt für Angestellte und Selbständige aus Reformhäusern und Bioläden, die Ernährungsberatung als weiteres berufliches Standbein in Frage. Weitere Partner von Ernährungsberatern sind Heilpraktiker, da gerade bei Behandlungen mit Globuli zum Abnehmen eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten geboten ist.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 21:54 Uhr |
Viele körperliche Beschwerden haben ihre Ursache im Mund |
 |
 |
 |
|
Geschrieben von: Admin
|
|
Freitag, den 20. Januar 2012 um 19:57 Uhr |
|
Immer mehr Zahnärzte spezialisieren sich auf Ganzheitliche Zahnmedizin. Der menschliche Körper ist eine Einheit, die aus verschiedenen Organen besteht, die miteinander in Verbindung stehen. Der Mundraum spielt dabei eine zentrale Rolle. Ganzheitlich arbeitende Zahnärzte betrachten deshalb den gesamten Organismus und nicht nur die Zähne und die Mundhöhle.
Die ganzheitliche Zahnmedizin beruht auf der Erkenntnis, dass der Auslöser vieler akuter und chronischer Erkrankungen seinen Ursprung im Mund hat. Störungen an den Zähnen oder im Kiefer können zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen im gesamten Körper führen. Das bedeutet, dass die Erkrankung eines Zahnes nicht auf diesen beschränkt bleiben muss, sondern zu Schäden an anderen Organen führen kann.
Nationale und internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass Zusammenhänge bestehen zwischen Problemen in Mund und Kiefer und Erkrankungen in anderen Regionen des Körpers. Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle oder Frühgeburten können durch Parodontose, einer Zahnfleischerkrankung, ausgelöst werden. Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen können ihre Ursache in Fehlstellungen des Kiefers haben Ebenso kann dadurch zum Beispiel Tinnitus ausgelöst werden.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 23:10 Uhr |
Homöopathische Mittel zum Abnehmen |
 |
 |
 |
|
Geschrieben von: Admin
|
|
Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 15:26 Uhr |
Im Kampf gegen die Pfunde wird mittlerweile auch auf homöopathische Mittel gesetzt. Diese Substanzen sollen dabei helfen, das persönliche Programm zu beeinflussen und die individuellen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu ändern. Darüber hinaus sollen sie sich auf den Organismus positiv auswirken.
Heilpraktiker stellen dazu ganz individuelle Zusammenstellungen von homöopathischen Substanzen zusammen und verabreichen diese zum Beispiel in Form von Globuli. Globuli zum Abnehmen sind kleine Kügelchen, die je nach Verordnung vom Homöopathen, im Mund langsam zergehen gelassen werden. Sie werden in der Regel 30 Minuten vor oder nach dem Essen eingenommen. Sie enthalten Wirkstoffe wie Madarstrauch, Blasentang, Faulbaum oder Topinambur. Der Madarstrauch zum Beispiel, auch Kronenblume (Calotropis gigantea) genannt, soll das Hungergefühl verringern und sich anregend auf die Fettverbrennung und den Stoffwechsel auswirken. Blasentang, eine in Nordsee und Nordatlantik weit verbreitete Alge, soll den Grundumsatz bei Übergewicht steigern. Faulbaum wird sich anregend auf die Verdauung aus und Topinambur soll als Appetitzügler wirken.
|
|
|